Mittwoch, 28. Dezember 2016

Armel Le Cléac’h oder Alex Thomson?

BN / Bei der Einhandregatta rund um die Welt Vendée Globe 2016/17 bedrängt Alex Thomson auf "Hugo Boss" den Leader Armel Le Cléac’h auf "Banque Populaire VIII".

Heute Mittwoch 28. Dezember 2016 um 05h00 liegt Alex noch 281sm hinter Armel zurück. Noch sind aber 5'700sm bis ins Ziel in Les Sable d'Olonne. Vor ihnen liegt aber ein Schwachwindgebiet, dass noch einige Überraschungen bereit halten wird!

Unser Schweizer Teilnehmer Alan Roura auf "La Fabrique" kämpft um den 10. Platz zusammen mit 5 weiteren Skippern. Heute morgen liegt er auf Platz 13.

Bis zum heutigen Tag mussten 10 Skipper aufgeben. Verfolgen Sie die Regatta auf dem Tracker.

Stand 28.12.2016 - 05:00 MEZ (Kartenausschnitt)

Sonntag, 25. Dezember 2016

Aus Untersee gerettet

STECKBORN (kapo) Die Kantonspolizei Thurgau rettete am Sonntag auf dem Untersee bei Steckborn eine Frau aus einem gekenterten Kajak. Stark unterkühlt musste sie ins Spital gebracht werden.

Eine 51-jährige Frau fuhr nach 9 Uhr alleine in einem Kajak auf dem Untersee vor Steckborn. Zirka 150 Meter vom Ufer entfernt, auf Höhe des Hafens Feldbach, kippte sie aus bislang unbekannten Gründen ins Wasser. Nach rund einer Stunde wurde sie von einem Passanten vom Ufer aus entdeckt und dieser alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.

Kurze Zeit später traf ein Einsatzschiff der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau ein. Sofort wurde die Frau aus dem Wasser gerettet und das Kajak geborgen. Die stark unterkühlte Kajakfahrerin wurde ans Ufer gebracht, wo sie durch den Rettungsdienst erstversorgt und danach ins Spital gebracht wurde.
Ein Einsatzschiff der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau rettete die Kajakfahrerin. (Bild: © kapo)

Freitag, 23. Dezember 2016

Fröhliche Weihnachten

BN / Wir wünschen Ihnen und Ihren Freunden fröhliche Weihnachten und lassen Sie sich beschenken!

Bleiben Sie gesund und freuen uns auf das kommende Jahr 2017 - wo seglerisch national und international wieder einiges los ist!

Herzlich bedanken wir uns bei unseren Werbepartnern - viel Erfolg im 2017!

Und eine Bitte an die Clubs und Vereine am Bodensee: Verlinken Sie unsere Webseite auf Ihrer Homepage und mailen Sie uns Ihre News für Bodensee-News.

Fröhliche Weihnachten und bleiben Sie gesund - Ihre Bodensee-News

Dienstag, 20. Dezember 2016

Budweiser Budvar wird offizieller Partner der DSBL

Budweiser Budvar wird 2017 neuer offizieller Partner der Deutschen Segel-Bundesliga (DSBL). Die internationale Premium Biermarke, die weltweit in über 70 Ländern vertreten ist und ausschließlich in der südböhmischen Stadt Budweis (České Budějovice) gebraut wird, ist eines der erfolgreichsten Brauereien in der Tschechischen Republik und in Deutschland Marktführer im Segment der internationalen Biere. Budweiser Budvar schließt einen dreijährigen Vertrag mit der DSBL ab.
Das Unternehmen ist im Segelsport eine bekannte Größe. Mit Partnerschaften einzelner Liga-Clubs, wie dem Mühlenberger Segel-Club, dem Norddeutschen Regatta Verein und dem Blankeneser Segel-Club, oder bekannter Segelveranstaltungen, wie der Nordseewoche oder der MAIOR bzw. dem Blue Ribbon Cup ist Budweiser Budvar ein wichtiger Partner des Segelsports. Ebenso wird mit Beginn der Saison 2017 erstmalig der Budweiser Budvar Cup der J70 Klasse auf der Alster ausgetragen.

„Wir sind stolz eine Marke wie Budweiser Budvar in unserem Partnerkreis begrüßen zu dürfen und freuen uns auf eine gemeinsame Ausgestaltung und Weiterentwicklung des Liga-Formates“, so Oliver Schwall, CEO der Deutschen Segel-Bundeliga.

Budweiser Budvar wird bei den Liga-Events künftig nicht nur für eine adäquate Versorgung mit gut gekühltem Lagerbier sorgen, sondern auch Impulse im gesamten Liga-Auftritt setzen:

„Gemeinsam mit der DSBL wollen wir einen „Liga-Campus“ erschaffen, der auf den Liga-Events Treff- und Mittelpunkt für Segler, Clubmitglieder sowie Fans und Gäste werden soll“, so Rüdiger Schleusner, Geschäftsführer der Budweiser Budvar Importgesellschaft mbH aus Erfurt. „Des Weiteren wird es im Laufe der Saison einzelne Sonderpreise für die Liga-Vereine geben. Außerdem wollen wir uns beim Ausbau der geplanten Regional-Ligen mit einbringen“, so Schleusner weiter.

Die Vorbereitungen für die fünfte Saison der Deutschen Segel-Bundesliga laufen bereits und die Vorfreude auf den Saisonauftakt ist schon jetzt groß. Die Deutsche Segel-Bundesliga startet am letzten Aprilwochenende 2017 in ihre fünfte Saison.

Über die Deutsche Segel-Bundesliga
Die Deutsche Segel-Bundesliga wurde 2013 von der Deutschen Segel-Bundesliga GmbH (DSBL GmbH) gemeinsam mit 17 Segelvereinen und mit der Unterstützung des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) gegründet. Der DSV, der Zusammenschluss der teilnehmenden und ausrichtenden Vereine (der Deutsche Segel-Liga e.V.) und die DSBL GmbH sind die drei wichtigen Organe, die die Zukunft der Liga gestallten.

In der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga treten jeweils 18 Clubs gegeneinander an. 2017 stehen von April bis November für die Erstligisten sechs und für die Zweitligisten vier Regatten auf dem Programm. Zudem werden bei der Qualifikation für die 2. Bundesliga weitere Plätze ausgesegelt. Jeder der 36 Vereine nominiert einen Kader von bis zu 20 SeglerInnen – vier starten pro Verein pro Regatta. 15 Wettfahrten auf baugleichen Booten (J70) entscheiden jedes Wochenende über die Punktzahl für die Tabelle. Ende der Saison darf sich der Sieger der 1. Bundesliga „Deutscher Meister der Segelvereine“ nennen und erhält die begehrte Meisterschale von Robbe & Berking. Bericht: Julia Egge.

Samstag, 17. Dezember 2016

Aktuelle Segelregatten auf den Weltmeeren

BN / Mit dem Vendée Globe 2016/17 (Facebook) findet zurzeit eine Einhandregatta ohne Halt rund um die Welt statt. Die ersten beiden Skipper, Armel Le cléac'h auf 'Banque Populaire VIII' (1.) und Alex Thomson auf 'Hugo Boss' (2.) erreichen schon bald Cap Horn (Südamerika) und nehmen die Route über den Südatlantik zurück nach Les Sable d'Olonne an der Atlantikküste von Frankreich in Angriff. Der jüngste Teilnehmer ist unser Schweizer Alain Roura auf 'LA Fabrique', der zurzeit auf Platz 16 liegt. Die Regatta können Sie über den Traker verfolgen.
Der Leader Armel Le cléac'h auf 'Banque Populaire VIII', Foto: © Vendée Globe
Ein weiterer Versuch unternimmt die Crew um Francis Joyon, um den Rekord Trophée Jules Verne (Facebook) zu brechen. Dieser liegt bei 45 Tage, 13 Stunden, 42 Minuten und 53 Sekunden. Joyon's Boot ist ein Hitech-Trimaran 'IDEC Sport'. Er wird bei diesem Vorhaben unterstützt von dem Schweizer Bernard Stamm, dem Spanier Alex Pella, den Franzosen Gwénolé Gahinet, Clément Surtel und Sébastien Audigane. Auch hier können Sie den Rekordversuch über einen Tracker mitverfolgen.
Der Trmaran IDEC Sport, Foto: © IDEC SPORT

Eine weitere Regatta der Extraklasse startet am 26. Dezember 2016 Rolex Sydney Hobart Yacht Race (Facebook). Diese Regatta wird vom bekannten Fotographen Daniel Forster (Facebook) begleitet. Auch hier können Sie die Regatta über den Traker verfolgen.
Foto:  © Daniel Forster
Daneben laufen noch weltweit Klassenregatten, die auf sailing-news zu finden sind.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Leserinnen und Leser herzlich bedanken und wünschen Ihnen im Jahr 2017 alles Gute und bleiben Sie gesund.
Alles Gute im 2017 - Ihre Bodensee-News BN

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Partner auf Bodensee-News BN

Zurzeit bitten wir die Werbepartner um die Erneuerung der Partnerschaft mit Bodensee-News und hocherfreut kommen die Zusagen auch für 2017 - herzlichen Dank. Besuchen Sie doch unsere Partner über ihre Webseiten - es würde uns sehr freuen.

Wenn jemand unter Ihnen eine Werbung auf Bodensee schalten möchte, wenden Sie sich doch an Herbert Brüllmann info@bodensee-news.ch mit Ihren Wünschen. Fast immer können wir diese erfüllen.

Werbepartner können uns mindestens 4 x jährlich News über ihre Frima zustellen, die wir dann unter den News einstellen. Diese werden dann auch auf unserer Facebook- und Twitterseite veröffentlicht.

Zurzeit sind die Einhandsegler am Vendée Globe 2016/17 engagiert. An der Spitze duellieren sich auf der Höhe von Australien der Engländer Alex Thomson (2.) auf "Hugo Boss" und Armel Le cléac'h (1.) auf "Banque Populaire VIII". Unser Schweizer Skipper Alain Roura auf "LA Fabrique" liegt heute auf Platz 19. Auf dem Tracker können Sie die Regatta fast stündlich mitverfolgen!

Langjähriger Werbepartner X-Yachts Marine GmbH, Bottighofen

Montag, 5. Dezember 2016

Midweek Races mit neuer Homepage

Die äusserst populären Wochenregatten der Vereine und Clubs Deutsch Schweizerischer Motorboot Club (DSMC), Yacht Club Kreuzlingen (YCK), Segler Vereinigung Kreuzlingen (SVK), Altnauer Segelclub (ASC), Konstanzer Yacht Club (KYC), Segler- Vereinigung Bottighofen (SVB) und Segler Verein Staad (SVS) treten ab sofort mit einer modernen Homepage auf und haben die Wochen- und Abschlussregatten bereits ausgeschrieben!

In der Hoffnung, dass die organisierenden Vereine noch mehr Teilnehmer erhalten, bitten wir die Segler und Seglerinnen die Termine für 2017 zu notieren.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Österreich will zum Red Bull Youth America´s Cup 2017 auf Bermuda

Das „Candidate Sailing Team“ ist eine neuformierte 10köpfige Crew aus österreichischen Nachwuchsseglern mit einem klaren Ziel vor Augen: die Teilnahme am Red Bull Youth America´s Cup 2017 auf Bermuda. Sowohl aus sportlicher als auch organisatorischer Sicht wurden dafür die ersten Schritte bereits erfolgreich gesetzt. Als Unterstützer der ersten Stunde und Namensgeber für das ambitionierte Projekt ist „get Candidate – the dating app“ mit an Bord. Damit wird in der Segel-Erfolgsgeschichte des Binnenlandes ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Candidate Sailing Team – Der Traum vom Cup

Österreich hat ein Team für den Red Bull Youth America’s Cup (RBYAC) gemeldet, dem Nachwuchsbewerb des prestigeträchtigen America`s Cup für Segler im Alter von 19 bis 24 Jahren, der im Juni 2017 vor den Bermuda-Inseln stattfindet. Das neu ins Leben gerufene „Candidate Sailing Team“ (CST) will dort eines der 16 Teams sein und um den begehrten Titel mitsegeln.

„In Anlehnung an seinen großen Bruder ist der Red Bull Youth America`s Cup die Nachwuchs-Formel 1 für junge Segler. Abermals unter der Leitung der Sportdirektoren Roman Hagara und Hans Peter Steinacher war von Anfang an klar, dass sich hier eine einzigartige Chance bietet, die Erfolgsgeschichte des österreichischen Segelsports fortzuschreiben. Dafür konnten wir einige tatkräftige Partner begeistern und mobilisieren, allen voran Unternehmer und Segler Dieter Schneider. Wir teilen die Vision vom Cup und dem gemeinsamen Ziel Bermudas 2017“, beschreibt Roland Regnemer den Ausgangspunkt der Reise.

Die Initialzündung für das Team wurde im April 2016 im Rahmen eines Nachwuchstrainingslagers in Izola vom nunmehrigen Teammanager Roland Regnemer und Max Stelzl, Skipper und Steuermann im Candidate Sailing Team, gelegt. In enger Zusammenarbeit wurde in den folgenden Monaten eine Auswahl an jungen Seglern getroffen und das derzeitige 10-köpfige Team konkret formiert.

„Neben der Altersbegrenzung waren natürlich vor allem die seglerischen und körperlichen Voraussetzungen ausschlaggebend“, umreißt Candidate Sailing Team - Mitglied Max Stelzl den Prozess. Als sportlicher Berater konnte der vierfache Olympiateilnehmer und österreichische Nationalteamsegler Nico Delle-Karth gewonnen werden.

Zielhafen Bermuda 2017
Der Weg nach Bermuda ist dabei nicht nur geographisch gesehen ein weiter. Für den Youth America’s Cup werden 16 Startplätze vergeben, sechs davon sind fix mit den Nachwuchsteams der America’s Cup Syndikate besetzt. Pro Nation kann sich nur ein Team qualifizieren, gesegelt wird auf den foilenden Katamaranen der AC45F-Klasse, die Spitzengeschwindigkeiten um die 70 km/h erreichen.

Für die verbleibenden 10 Startplätze sieht das Regulativ des Red Bull Youth America´s Cup einen umfassenden Selektionsprozess vor, der die Anwärter-Teams sowohl von der seglerischen, als auch der organisatorischen Seite prüft. Eine tragende Rolle haben dabei die österreichischen Doppel-Olympiasieger Roman Hagara und Hans-Peter Steinacher inne, die als Sportdirektoren des Red Bull Youth America’s Cup die Teams beurteilen und schließlich nominieren.

Last in, first to „fly“ – Riesenschritt in Richtung Bermuda gesetzt
Der sportliche Start zur Candidate Sailing Team - Kampagne fiel Ende August. Im französischen Lorient absolvierte das Team die im Reglement vorgeschriebenen Trainingstage auf einem foilenden Katamaran, im Falle der Österreicher auf einer GC32 des Team Groupama. Als Abschluss des siebentägigen Trainings stand ein Besuch von Red Bull Youth America’s Cup Direktor Hans Peter Steinacher am Programm, der sich zu der Präsentation des CST positiv äußerte: „Das Candidate Team ist das erste Team, das in die Selection für Bermuda gegangen ist, das ist ihr größter Vorteil. Sie haben in dieser Woche die Basis dafür gelegt, die grundsätzliche Rollenverteilung für diese Art des Segelns gelernt. Jetzt gilt es, ihren eigenen Stil zu entwickeln und zu schärfen. Sie müssen jede Gelegenheit nützen, um gemeinsam auf einem Boot zu segeln. Blindes Verständnis und Vertrauen an Bord werden den Unterschied ausmachen. Egal ob sie segeln, am Motorboot dabei sind oder an Land am Equipment arbeiten. Sie sind EIN TEAM!“

„Wir waren „last in“, das letzte Team das am letzten Tag der Meldefrist für den Red Bull Youth America´s Cup genannt hat, aber „first to fly“, also die ersten am Wasser. Die ersten Schritte in Richtung Bermuda wurden damit gesetzt“, zieht Teammanager Roland Regnemer ein erstes, sehr positives, Resümee. Den Worten von Hans Peter Steinacher folgend, wurde nach dem Training in Frankreich, die Zeit bisher intensiv für gemeinsames Training in Österreich genutzt.

Unterstützer der ersten Stunde
Je professioneller die Teams in ihrer Organisation aufgestellt sind, desto höher sind die Chancen, für den Red Bull Youth Americas Cup nominiert zu werden. Auf ihrem Weg zum Cup kann das Candidate Sailing Team auf das Engagement des Hauptsponsors „get Candidate – the dating app“ unter der Federführung von Dieter Schneider setzen, womit nicht nur für die Finanzierung des Projektes sondern auch für optimale Rahmenbedingungen gesorgt ist.

Dieter Schneider, Sponsor & CFO „Candidate Sailing Team“:
„Ich konnte mich in Lorient vor Ort überzeugen wie viel Potential die Burschen haben und auch welches Potential und welche Faszination hinter dieser Art des Segelns stecken. Mit dem Candidate Sailing Team bieten wir Unterstützern in der modernsten und attraktivsten Form des Segelsports eine einzigartige Plattform, um im Segelsport präsent zu sein.“

Der Red Bull Youth Americas Cup ist dabei der erste Baustein im Gesamtkonzept. Bei anhaltendem Sponsorinteresse soll darauf aufbauend ein österreichisches Profi-Segelteam etabliert werden, um Österreich nachhaltig in der Welt des foilenden Segelsports zu verankern.

Bericht: Mag. Anna Sollereder, Kommunikationsatelier.


www.candidate-sailing-team.com
www.facebook.com/CandidateSailingTeam
www.instagram.com/candidate.sailing.team
 
Foto: © CST Dieter Schneider
Foto: © CST Dieter Schneider

Dienstag, 29. November 2016

Neue Regattaleiterin beim YCRo

Pünktlich startete der Präsident, M. Villiger, an gewohntem Ort im Hotel Bad Horn die Generalversammlung des Yacht-Club Romanshorn. Die Familie Grundlehner, bekanntlich seit einem Jahr auf den Weltmeeren unterwegs, schickte eine Grussbotschaft in Form eines kurzen Films.

Nach der Konstituierung sprach der Romanshorner Stadtpräsident, David H. Bon, zur Versammlung. Er stellte in seiner Grussbotschaft die gute Zusammenarbeit mit dem YCRo ins Zentrum und stellte einige Entwicklungen im Seepark vor. Frau Petra Keel, Stadträtin und Ressortverantwortliche „Freizeit und Sport“ war ebenfalls anwesend und lernte so den Club und seine Mitglieder kennen. Theo Naef, Präsident des Regionalverbands, überbrachte den Gruss der übergeordneten Verbände.

Die Geschäfte konnten in der Folge wie geplant abgewickelt werden. Der Jahresbericht des Präsidenten zeigte die verschiedenen Arbeitsfelder auf. Er wies speziell darauf hin, dass ohne eine grosse Helferschar das interessante Jahresprogramm nie umgesetzt werden könnte. Der Dank für das gelebte Teamwork auf allen Ebenen stand in seinem detaillierten Bericht im Zentrum. Auch die Finanzlage zeigt sich gesund und lässt den Club optimistisch in die Zukunft blicken.

Die Vorstellung und Berichterstattung der Junioren lockerte die Versammlung auf. Sympathisch berichteten die Leiterinnen Claudia Enz und Lara Heuberger von der spannenden Saison. Die Leiterinnen freuen sich, in der kommenden Saison vier neue Optimistenboote einsetzen zu können. Der Helferpreis des Jahres ging an Patrik Gähler, er unterstützte die Verantwortlichen bei der Betreuung der immer grösser werdenden Juniorengruppe.

Das langjährige Vorstandsmitglied Ralph Müntener wurde in der Folge für seine grosse Arbeit im Bereich Segelsport gewürdigt. Ralph Müntener professionalisierte das Regattawesen im YCRo. Speziell zu erwähnen sind die Veranstaltungen mit UBS Alinghi und Volvo Match Race. Auch die Schweizermeisterschaft mit internationaler Beteiligung für die olympischen Klassen mit notabene 145 teilnehmenden Booten weckte Bewunderung. Ralph Müntener dankte mit den Worten, dass ohne ein verlässliches Helferteam diese Herausforderungen nicht hätten bewältigt werden können und er auch weiterhin mit Rat und Tat dem Club zur Verfügung stehe. Der Präsident erwähnte, dass Ralph Müntener im zu Ende gehenden Jahr in Brunnen mit seiner Sechsercrew EM-Dritter und vom Sportamt gewürdigt wurde.

Der Ausblick auf die Saison 2017 leitete zum Ressortverantwortlichen für die Anlässe, Thomas Egli, über. Mit gewohnt launigen Worten stellte er den weiteren Verlauf des Sklpperabends vor. Seine Vision 2020, mit Clubmitgliedern den Start der „Vendée Globe“ in Sable d’olonne zu besuchen, stiess auf einhellige Begeisterung.

Der Präsident schloss die Versammlung mit den allerbesten Wünschen für eine friedliche Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Jahreswechsel.
Mast- und Schotbruch, M. Villiger, Präsident.

Ralph Müntener wird von Bruno Schwab (m.) und M. Villiger (r.) geehrt
Neue Regattaleiterin: Susanne Schulze

Mittwoch, 23. November 2016

Hamburger Sven Kruse will alleinigen Eisarsch-Rekord

Mit der Eisarsch-Regatta des Lübecker Yacht-Club ist es ein wenig wie mit dem Grünkohl: Erst der Frost macht ihn so richtig gut. Und so ist es kein Wunder, dass sich nach dem Kälteeinbruch vor einigen Tagenn die Meldeliste für das Segel-Winterspektakel auf der Wakenitz schon kräftig gefüllt hat.
Kälte scheint garantiert, coole Typen auch, wenn die Eisarsch-Gilde des LYC zu dem vorweihnachtlichen Segelevent schlechthin einlädt: Am Samstag, 3. Dezember, zwängen sich gestandene Seemänner ab 25 Jahren in kleine Opti-Kisten und wetteifern auf der Wakenitz um eine Trophäe der besonderen Art. Seit 1969 geht es bei der Kult-Regatta um mehr als nur die Ehre. Es geht darum, zum Ausklang des Jahres den vielleicht eigenwilligsten Pokal des deutschen Segelsports, einen eiskalten Po-Po, zu ergattern. Über 60 Meldungen sind schon eingegangen.
Nationale und internationale Meister, Weltumsegler und America's-Cup-Teilnehmer haben sich schon an dem Unternehmen versucht. Und es gibt echte Experten dieses besonderen Wettkampfs, der zur Freude der Zuschauer nicht mit spektakulären Start- und Tonnenmanövern in Sichtweite geizt und auch für manche unfreiwillige Bade-Einlage der Athleten sorgt.
Der Hamburger Sven Kruse (Foto) strebt bereits seinen fünften Sieg beim Eisarsch an. Damit wäre er der alleinige Rekord-Sieger. Vor zehn Jahren gewann das Leichtgewicht von der Alster erstmals den Pokal, 2008 wiederholte er seinen Sieg. Und nach dem Erfolg von 2013 machte er im vergangenen Jahr das Sieger-Quartett voll. „Ich komme wieder und nehme einen fünften Sieg in Angriff“, kündigte Kruse im vergangenen Jahr direkt nach der Siegerehrung an, und tatsächlich gehörte er zu den ersten Meldungen, die auf dem Meldeportal (www.manage2sail.com) eingegangen sind.

Das Spektakel beginnt traditionell schon weit vor dem Start. Denn das Startgeld wird nach Gewicht des Teilnehmers berechnet (0,25 Euro pro Kilogramm), womit sich zum öffentlichen Wiegen (ab 11 Uhr) die Männer oftmals ihrer Kleidung bis zur Unterwäsche entledigen. Mit dem Startschuss um 14 Uhr wird es dann aber ernst, und es gibt tolle Bilder der großen Optimisten-Flotte vor dem Lübecker Panorama.

Das Spektakel beginnt traditionell schon weit vor dem Start. Denn das Startgeld wird nach Gewicht des Teilnehmers berechnet (0,25 Euro pro Kilogramm), womit sich zum öffentlichen Wiegen (ab 11 Uhr) die Männer oftmals ihrer Kleidung bis zur Unterwäsche entledigen. Mit dem Startschuss um 14 Uhr wird es dann aber ernst, und es gibt tolle Bilder der großen Optimisten-Flotte vor dem Lübecker Panorama.
Segler aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Berlin haben ihr Kommen angekündigt. Und die Meute wird nicht lockerlassen, um sich dem Titelverteidiger auf dem Sturm zu einem weiteren Sieg in den Weg zu stellen. Allen voran das Trio des Lübecker SV mit Meno Bülow, Ingo Hüter und Michael Westfehling (Foto von links). Zusammen gewannen sie in den vergangenen vier Jahren den Clubpreis ("Die drei Ärsche") und landeten alle drei unter den Top-Ten im vergangenen Jahr. Hüter (2014) und Bülow (1997) gewannen auch schon den Eisarsch.

Dass den Seglern nicht kalt wird, dafür sorgt das ein oder andere wärmende Kurzgetränk vor dem Start. Von Land aus heizt Livemusik dem Geschehen ein, der Live-Kommentar von Walter Mielke, dem langjährigen Obersten Wettfahrtleiter der Travemünder Woche, sorgt für die nötigen Informationen für die mitgereisten Fans. Nach Regattaschluss geht es zum gemütlichen Teil in die Vereinsgaststätte des LYC, und zur Siegerehrung gibt es neben diversen Wanderpokalen bestes Lübecker Marzipan für die erfolgreichen Teilnehmer.

Meldungen sind über das Meldeportal www.manage2sail.com abzugeben. Meldeschluss ist der 30. November. Informationen gibt es bei Chef-Organisator Jan Stemmler (0172-5383153, jan.stemmler@lyc.de). Bericht: LYC; Fotos © Udo Ott/LYC.

Zeitplan, Samstag, 3. Dezember
11 Uhr: Beginn offizielles Wiegen, Regattabüro öffnet
13 Uhr: Wiegeschluss
13 Uhr: Steuermannbesprechung am Clubhaus (Roeckstr. 54, 23568 Lübeck)
14 Uhr: Regattastart (Geplant sind zwei Up-and-Downs)

Ab ca. 16 Uhr: Siegerehrung im Clubhaus. Je nach Wind und Wetter ist die Dauer der Wettfahrt wie immer ungewiss.

Sonntag, 20. November 2016

SUI Sailing Awards: die besten Schweizer Segler haben die Ehre!

Dona Bertarelli, Chris Rast, Nathalie Brugger und Matías Bühler, Nicolas Rolaz und Max Wallenberg, Dominique Hausser sowie das Projekt RACES.CH und der Verein Ocean Youth Sailing wurden heute Abend in Luzern im Rahmen der SUI Sailing Awards 2016 ausgezeichnet. Die Preise wurden von Swiss Sailing in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Skippers Segeln & Ozean verliehen.
Die Sieger >>
Luzern – Gestern Abend wurden die besten Segler der Schweiz anlässlich der SUI Sailing Awards im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern gefeiert. Nach zwei aussergewöhnlichen Jahren für den helvetischen Segelsport wurden die folgenden Segler mit den SUI Sailing Awards ausgezeichnet: Dona Bertarelli (Female Sailor of the Year), Chris Rast (Male Sailor of the Year), Nathalie Brugger und Matías Bühler (Sailing Team of the Year), Nicolas Rolaz und Max Wallenberg (Junior Sailor of the Year) sowie Dominique Hausser (Special Award). Das Projekt RACES.CH wurde ebenfalls in der Kategorie Sailing Project of the Year prämiert, während der Verein Ocean Youth Sailing den erstmals verliehenen Public Award gewann.

Die ausgezeichneten Segler dienen als Vorbild
„Die Schweizer Segler sind hervorragend und extrem talentiert,“ erklärte Vincent Hagin, der Präsident des Schweizerischen Segelverbands und ausserdem Jurypräsident. „Die ausgezeichneten Leistungen spiegeln die hohe Qualität dieses Sports in unserem Land sowie auch seine ausserordentliche Vielseitigkeit und Exzellenz wider. Im Namen von Swiss Sailing bin ich sehr stolz, Zeuge dieser Leistungen gewesen zu sein und heute deren Urheber auszeichnen zu dürfen.“ Er betonte, dass die heute Abend ausgezeichneten Segler als Vorbilder dienen und mit ihren hervorragenden Leistungen zur Förderung des Segelsports nicht nur in der Schweiz, sondern auch auf internationaler Ebene beitragen: „Dank dieser hervorragenden Ergebnisse und Leistungen gewährleisten die Schweizer Segler, dass die Schweiz, obwohl sie ein Land ohne Zugang zum Meer ist, in der weltweiten Seglergemeinschaft als Segelnation mit aussergewöhnlichen Segelsportlern wahrgenommen wird.“

Anerkennung der erreichten Leistungen
Die Jury der Swiss Sailing Awards bestand aus Vincent Hagin (Präsident von Swiss Sailing), Brice Lechevalier (Chefredakteur, Zeitschrift Skippers), Christian Scherrer (Schweizer Segler und Veteran des America’s Cup sowie des Volvo Ocean Race), Walter Ruegsegger (Fachjournalist) und Jean-Claude Ray (Direktor, Swiss Sailing). Die SUI Sailing Awards stellen die höchste Auszeichnung im Segelsport in der Schweiz dar; sie zeichnen Seglerinnen und Segler aus, die im Zeitraum vom 1.9.2014 bis zum 31.8.2016 aussergewöhnliche Leistungen erbracht haben.


FEMALE SAILOR OF THE YEAR

Dona Bertarelli (Nyon/VD)
Dona Bertarelli ist Mitbegründerin und Skipper des Rennstalls Spindrift Racing. Sie gehört dem Team an, das im vergangenen Winter unseren Planeten in weltweit zweitbester Zeit umsegelt hat. Sie ist die erste Schweizerin, die eine Nonstop-Weltumseglung vollendet hat, und unter den Weltumseglern ist sie die schnellste Frau. Der Preis für die Seglerin des Jahres wird gestiftet von Anonimo.


MALE SAILOR OF THE YEAR

Chris Rast (Gunten/BE)
Chris Rast gewann 2015 die Weltmeisterschaft in der Melges24-Klasse, nachdem er sich 2014 in der Moth-Klasse zur Spitze der europäischen Rangliste aufgeschwungen hatte. Er erreichte auch den siebten Platz bei den Weltmeisterschaften in der Moth-Klasse. 2016 gelangen ihm drei europäische Siege in der Melges20-Klasse und er brilliert regelmässig in der Mittelmeer-Serie der M32-Klasse (Mehrrumpf). Der Preis für den Segler des Jahres wird gestiftet von Anonimo.


SAILING TEAM OF THE YEAR

Nathalie Brugger (Freiburg/FR) und Matías Bühler (Barcelona/ESP)
Nathalie Brugger und Matías Bühler konnten sich bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 als Siebte platzieren und somit ein olympisches Diplom erobern. Mit der Auszeichnung werden dieses Ergebnis und der gesamte Weg dorthin belohnt, auf dem zahlreiche Podiumsplätze im Weltcup Akzente setzten. Der Preis für das Segelteam des Jahres wird gestiftet von Allianz.


JUNIOR SAILOR OF THE YEAR

Nicolas Rolaz (Gilly/VD) und Max Wallenberg (Thônex/GE)
Die jungen Segler vom Club Nautique de Morges beziehungsweise von der Société Nautique de Genève wurden beide in der Klasse Optimist Weltmeister, Nicolas Rolaz 2014 und Max Wallenberg 2016, und demonstrieren so die Kraft des Schweizer Nachwuchses. Ihre Weltmeistertitel zählen zu den grössten Leistungen, die im Schweizer Segelsport erreicht wurden. Der Preis für die Junioren des Jahres wird gestiftet von Mirabaud.


SAILING PROJECT OF THE YEAR

RACES.CH (Bernex/GE)
Der Verein RACES engagiert sich aktiv, um die Katamaranpraxis in der Schweiz zu fördern und weiterzuentwickeln, und zwar gleichermassen bei den Junioren wie bei den Erwachsenen. Er hat ausserdem das Ziel, die Segelclubs bei der Organisation der Regatten für alle Mehrrumpf-Typen zu unterstützen und einen Kalender der Regatten für Katamarane in der Schweiz und den angrenzenden Ländern zu erstellen. Der Preis für das Segelprojekt des Jahres wird gestiftet von Grand Hotel Park du Gstaad.


SPECIAL AWARD

Dominique Hausser (Genf/GE)
Dominique Hausser ist seit 2008 Mitglied des Zentralvorstands von Swiss Sailing und künftiger Leiter des Ressorts Regatta (ab dem 1. Januar 2017). Er verwirklichte seinen Lebenstraum, als er in diesem Jahr an der Clipper-Race-Regatta um die Welt teilnahm und diese gewann. Dominique Hausser ist Mitglied des Yacht Club Genève, verfügt über wertvolle Erfahrungen in diversen Bereichen des Segelsports und engagiert sich sehr für die Entwicklung des Segelsports in der Schweiz. Der Special Award wird gestiftet von Bucher+Walt.


PUBLIC AWARD

Ocean Youth Sailing (Steckborn/TG)
Der Thurgauer gemeinnützige Verein wurde 2014 von den Senioren des Clubs Jugendsegeln Steckborn gegründet. Eines der Hauptprojekte dieses Vereins ist der Bau eines 13,6 Meter langen Katamarans, der für das Hochseesegeln bestimmt ist und eine Weltumseglung machen soll. Die Segelfreunde zeigten sich so beeindruckt von dieser Vision und dem enormen Engagement dieser Jugendlichen, dass das Projekt die grösste Stimmenzahl bei der erstmalig organisierten Online-Abstimmung erhielt. Sie gewinnen den wohlverdienten Public Award.

Bericht:  MaxComm Communication.

Montag, 14. November 2016

Der SSLA Vorstand lehnt die vom Swiss Sailing ZV beantragte Mitgliedergebühr ab!

Der Vorstand der Swiss Sailing League Association (SSLA) ist mit dem Betrag von CHF 4'000 als Mitgiledergebühr der SSLA bei Swiss Sailing und auch der diesbezüglichen Begründung des ZV nicht einverstanden.

Ein wesentlicher Grund ist, dass alle SSLA Mitgliederclubs auch Mitglied bei Swiss Sailing sein müssen und alle Segler, welche in der SSL Mitsegeln eine Swiss Sailing Lizenznummer brauchen, für welche ihre Clubs bereits eine Mitgliedergebühr bezahlt haben.

2016 haben die 24 Mitgliederclubs der SSLA insgesamt CHF 356’665 an Mitgliedergebühren an Swiss Sailng bezahlt. Es gibt keinen Grund, dass diesen Clubs nochmals CHF 4'000 zugemutet werden, da die SSLA die Swiss Sailing Gebühren letztlich wieder auf seine Mitglieder überwälzen muss.

Die Swiss Sailing Statuten regeln für Klassenvereinigungen, dass deren Mitglieder ihren Swiss Sailing Beitrag bereits über die Segelclubs bezahlt haben, wo sie ebenfalls Mitglied sind. Da dies für die SSLA ebenso gilt, schlagen wir vor, dass die SSLA den gleichen Mitgliederbeitrag bei SwS bezahlt wie eine Yacht-Klassenvereinigung, nämlich CHF 300.

Bez. der Stimmrechte würde die SSLA auf der Berechnungsgrundlage für Klassenvereinigung zum grössten Swiss Sailing Mitglied. Der SSLA geht es aber nicht um Stimmrechte sondern um die Möglichkeit Anträge an die Swiss Sailing GV zu stellen, um die Möglichkeit korrekt im Sinne der neuen Wettsegelbestimmungen als Veranstalter von Regatten aufzutreten und daraus abgeleitet ua. formell korrekt, die Ausschreibung für die Swiss Sailing League zu publizieren oder die Schiedsrichter zu benennen.

Die SSLA beantragt daher 5 Stimmrechte entsprechend der Berechnungsformel in den Swiss Sailing Statuten für einen Verein mit 24 Mitgliedern (in unserem Fall sind diese 24 Mitglieder Clubs und nicht Segler). Übersetzung: Felix Somm.
Foto: © SSLA

Freitag, 11. November 2016

Nach der Messe ist vor der Messe

Wir freuen uns auf die nächste INTERBOOT, die 2017 eine Woche später als in diesem Jahr stattfinden wird: 23. September bis 1. Oktober!

Die INTERBOOT 2016 in Bildern
Die Wassersportausstellung liegt inzwischen schon einige Wochen zurück, aber wir lassen noch immer gerne die schönsten Momente Revue passieren – die INTERBOOT Mediathek macht´s möglich. Denn hier gibt es jede Menge Fotos und Videos, auf denen Sie sich vielleicht auch wiederfinden können. Schauen Sie einfach mal vorbei!

Mittwoch, 2. November 2016

Häfler Jugend in Hamburg auf Platz 3!

Im Finale der Deutschen Junioren-Liga in Hamburg ist das Team des Württembergischen Yacht-Clubs aufs Podium gesegelt: Marvin Frisch, Max Bäurle, Nick Federspiel und Johannes Scheffold kamen bei starker Konkurrenz auf Rang drei.

Als Sieger des Kick-off-Events der neu gegründeten Deutschen Junioren-Liga hatte sich die Crew von Marvin Frisch Anfang Juli in Warnemünde für das Finale in Hamburg qualifiziert. Auch die dort zweitplatzierten Junioren aus Düsseldorf waren damit für die Alster gesetzt. In den Regionen Ost, West und Nord gab es weitere Qualifikationen, deren Sieger ebenfalls in Hamburg an den Start gehen durften. Für den Süden, wo es keine eigene Qualifikationsregatta gab, wurde der in Warnemünde drittplatzierte Bayerische Yacht-Club nominiert. Einige der Segler, deren Altersgrenze in der Juniorenliga bei 21 Jahren liegt, segelten für ihre Clubs schon beim vorausgehenden Liga-Event oder der Relegation in Hamburg – waren also auf den J70-Yachten bestens eingesegelt.

Nach der Relegation am Sonntag waren die Nachwuchssegler auf der Alster dran. Doch bei einschlafendem Wind war zunächst nur ein Rennen möglich. Leichter Regen und leichter Wind mit ein bis zwei Beaufort empfingen die Segler dann am Montag (31. Oktober). Fünf weitere Wettfahrten wurden gesegelt. „Wir hatten drei gute Rennen“, fasste Steuermann Marvin Frisch (20) zusammen. Zwei zweite Plätze und ein Laufsieg stehen auf der Haben-Seite. Dazu kamen aber auch die Plätze vier, fünf und sechs. „Das war nicht unser Rennen“, bekennt Frisch, auf den letzten Platz angesprochen. „Da mussten wir auch einmal kringeln“, so der ehemalige Deutsche Jüngstenmeister im Optimist. In einem weitern Rennen waren die WYC-Junioren zu schnell beim Start und mussten noch einmal hinter die Linie zurück – was nachher auch nicht mehr zu einem Spitzenplatz führte. „Die Konkurrenz ist saugut gesegelt“, respektierte Frisch die Leistung der beiden besseren Teams. Dass die beim Kick-off-Event noch punktgleichen Düsseldorfer diesmal deutlich hinter dem WYC landeten, freut den Skipper. Den Sieg holte sich der Bayerische YC vor dem Potsdamer YC.

Marvin Frisch war fast mit der gleichen Mannschaft wie bei der Regatta in Warnemünde angetreten. Nur Taktiker Simon Diesch, der gerade in Südwestfrankreich bei einer 470er-Regatta segelt, musste er auf der Alster ersetzen. Aber Nick Federspiel fand sich schnell in das Team mit Max Bäurle und Johannes Scheffold.

„Nach dem Sieg bei der Qualifikation nun ein Podiumsplatz beim Finale auf so einem launischen Revier wie der Alster – super Jungs!“, gratulierte WYC-Präsident Oswald Freivogel dem Team, das mit einem Mercedes vom Autohaus AMF für die Anreise unterstützt worden war. Der Erfolg der Juniorenmannschaft zeige auch, wie wichtig und richtig die enge Verzahnung der WYC-Jugendarbeit mit Leistungssportlern in olympischen Bootsklassen und den breit aufgestellten Kern-Teams für die 1. Bundesliga sei. „Der Samen blüht, wächst und gedeiht“, zählt Freivogel auf schlagkräftigen Liga-Nachwuchs in den kommenden Jahren. Bericht: Max Rieger. Ergebnis >
Platz drei für das Team des Württembergischen Yacht-Clubs beim Finale der Junioren-Liga in Hamburg mit Marvin Frisch,
Johannes Scheffold, Nick Federspiel und Max Bäurle (v.r.). Foto: WYC
Auf Platz drei segelte das Team des Württembergischen Yacht-Clubs mit Max Bäurle, Marvin Frisch, Nick Federspiel
und Johannes Scheffold (v.r.) beim Finale der Junioren-Liga in Hamburg. Foto: DSBL

Dienstag, 1. November 2016

3. Platz in Hamburg, solider 8. Platz in der Gesamtwertung

SMCÜ Bundesliga-Team segelt auch 2017 in der 1. Bundesliga.

Beim letzten Spieltag der Segelbundesliga auf der Außenalster in Hamburg segelte das SMCÜ-Team auf einen hervorragenden 3. Platz. In der finalen Saisonwertung über alle Spieltage bedeutet dies einen soliden 8. Platz und damit bestes Team aus Baden-Württemberg.
SMCÜ-Team in Hamburg, v.l. Tino Mittelmeier, Frederik Schaal, Sven Heßberger, Christian Zittlau
Bild: © DSBL / Lars Wehrmann
Das sportliche Drama, das sich auf der Alster abspielte, war für die Segel-Bundesliga-Fans kaum auszuhalten. Aufgrund der Ausgangssituation konnten noch zwei Teams Deutscher Meister werden und für 12 Teams ging es um den Abstieg. Die erwartete Spannung wurde durch wechselnde Winde verstärkt. Die Rennen waren extrem eng, Platzierungen wechselten ständig und die Entscheidung fiel erst im letzten Rennen.

Das Public Viewing der SMCÜ Fans war gut besucht und gestaltete sich zum Krimi mit Happy End. War doch am Samstagmorgen, dem Finaltag, sowohl der Abstieg als auch das Podium möglich. Die Fans durchlebten in den darauffolgenden Stunden alles, von ausgelassener Freude über einen 1. Platz, bis hin zum zwischenzeitlichen letzten Platz des Teams während eines Laufes.

Am Ende war es für das SMCÜ-Team um Steuermann Tino Mittelmeier, Sven Heßberger, Frederik Schaal und Christian Zittlau der 3. Rang und damit ein Podiumsplatz mit Sektdusche. In der Jahreswertung ist dies der solide 8. Platz. Damit segelt das SMCÜ-Team auch 2017, in der 3. Saison in Folge, in der 1. Segel-Bundesliga.
Bericht: Michael Finkbeiner, SMCÜ.

Montag, 31. Oktober 2016

WYC segelt im Hamburger Windpoker auf Rang zwölf

Rang zwölf beim sechsten und letzten Event der 1. Segel-Bundesliga 2016 in Hamburg (vom 27. bis 29. Oktober) und Platz zehn in der Abschlusstabelle – so die Ergebnisse für den Württembergischen Yacht-Club. Das Team Max Rieger, Thomas Stemmer, Felix Diesch und Conrad Rebholz war angetreten, um einen Platz in der ersten Tabellenhälfte zu sichern. Nicht einmal ein Punkt fehlte am Ende für dieses Ziel.
Mit Rang zwölf beim letzten Event der Bundesliga-Saison 2016 in Hamburg ist das WYC-Team Max Rieger (verdeckt),
Thomas Stemmer (rote Mütze), Felix Diesch (links) und Conrad Rebholz (rechts hinter dem Mast) in der
Abschlusstabelle auf Platz zehn gesegelt. Der WYC wird damit auch in der Saison 2017 erstklassig sein.
Der Club gehört der Segel-Bundesliga seit der Gründung im Jahre 2013 an.Foto: Lars Wehrmann DSBL
„Die erste Hälfte der Tabelle um einen Rang nur knapp zu verfehlen ist keine schlechte Leistung“, zollte WYC-Präsident Oswald Freivogel dem gesamten Bundesliga-Team des Vereins Respekt.

Dass die wechselhaften Winde auf der Alster nicht nur dem WYC-Team Probleme bereiteten, sah man an den sprunghaften Resultaten der anderen Vereine. Die Tutzinger DTYC-Crew, die mit elf Punkten Vorsprung auf klarem Meisterschaftskurs lag, fand sich im unteren Tabellenbereich wieder und konnte erst in den letzten Rennen gerade noch zwei Punkte Vorsprung und damit zum zweiten Mal nach 2015 den Meistertitel sichern. Mit einem Sieg beim Event in Hamburg wurden die Berliner Segler vom VSaW Vizemeister. Die Starnberger Crew des Bayerischen Yacht-Clubs indes verdrängte mit Platz fünf in Hamburg die Lindauer um Veit Hemmeter noch in der Abschlusstabelle auf den vierten Rang.

„Die Alster ist ein extrem schwieriges Revier“, resümierte Steuermann Max Rieger. „Da ist ein guter Start kein Garant mehr, dass man auch an der Luvtonne vorne ankommt.“ Nach einem durchwachsenen ersten Tag kam das WYC-Quartett am Freitagmorgen bestens zurecht. Schlechtes Wetter und Wind mit drei Beaufort und Böen waren nicht mehr ganz so unkalkulierbar. „Es ging meistens über links, da waren wir auch schnell“, so Rieger nach zwei Laufsiegen. Doch dann flog das WYC-Team wegen Frühstarts im dritten Lauf raus. „Da war aber noch einer deutlich über uns“, klagte Taktiker Thomas Stemmer. Später ließ der Wind wieder nach – und damit auch die kurze Erfolgssträhne. „Da ist man nie in sicherer Position, selbst wenn man über dem Feld liegt“, so der Senior an Bord des WYC-Teams. Mit dem nächsten Dreher kann in den kleinen Feldern mit jeweils sechs Booten in einem Start alles ganz anders aussehen: „Da braucht man gute Nerven!“

„Ende gut, alles gut“, zog Stemmer einen Strich unter den Event, bei dem das WYC-Team streckenweise erheblich unter Druck geraten war. Mit Platz zehn in der Abschlusstabelle war das Ziel nicht ganz erreicht, aber der Gang in die Relegation klar vermieden. Die Clubs auf den Plätzen 13 bis 15 mussten diese Relegation am Sonntag segeln. Der Lübecker YC und der Berliner YC konnten sich dort behaupten, der Flensburger SC muss in die zweite Liga. Direkt abgestiegen sind die Vereine auf den Plätzen 16 bis 18, der Kieler Yacht-Club, die SV Itzehoe und der YC Berlin-Grünau. Der WYC indes kann sich 2017 auf seine fünfte Saison in der 1. Segel-Bundesliga freuen.

Ergebnisse 6. Spieltag der 1. Segel-Bundesliga 2016, Hamburg, Alster
1. VSaW Berlin, 47 Punkte
2. Düsseldorfer YC, 48 P.
3. SMC Überlingen (Tino Mittelmeier & Crew), 52 P.
...
10. DTYC Tutzing
12. Württembergischer YC (Max Rieger, Thomas Stemmer, Felix Diesch und Conrad Rebholz)
14. Lindauer Segler-Club (Veit und Teresa Hemmeter, Fabian Gielen und Martin Hostenkamp)

1. Segel-Bundesliga 2016, Abschluss-Tabelle nach 6 Events
1. Deutscher Touring YC Tutzing, 21 Punkte
2. Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW, Berlin), 23 P.
3. Bayerischer YC, 38 P.
4. Lindauer Segler-Club, 39 P.
...
8. SMC Überlingen, 60 P.
...
10. Württembergischer YC, 62 P.

Die Vereine auf dem Plätzen 1 bis 3 sind für die Champions League 2017 qualifiziert.

DSBL: Lübecker Yacht-Club gewinnt Relegation

Hamburg – Es war die letzte Entscheidung der Saison. Ein dramatischer Kampf um Aufstieg, Abstieg und Klassenerhalt. Am Ende entscheiden der Lübecker Yacht-Club, der Potsdamer Yachtclub und der Berliner Yacht-Club die Relegation auf der Hamburger Außenalster (30. Oktober 2016) für sich und segeln in der kommenden Saison (weiter) erstklassig. Der Flensburger Segel-Club steigt als einziger Erstligist ab.

Die zwölf Rennen, die am heutigen Sonntag auf der Hamburger Außenalster gesegelt wurden, entschieden letztlich über Aufstieg, Abstieg oder Klassenerhalt. Gute und konstante Windbedingungen, verhalfen den Seglern zu fairen und spannenden Wettfahrten. Der Lübecker Yacht-Club, der Potsdamer Yachtclub und der Berliner Yacht-Club freuen sich, sie segeln 2017 (weiter) in der 1. Segel-Bundesliga.

„Wir gehen zufrieden aus dieser Relegation raus und sind happy über den Saisonabschluss. Es waren super Bedingungen da draußen. Für die nächste Saison planen wir einen Platz im guten Mittelfeld und wollen eine erneute Relegation natürlich vermeiden“, sagte ein glücklicher Steuermann Simon Grotelüschen. Mit ihm segelten Leon Oehme, Malte Student und Hanno Weimer.

Enttäuschung dagegen beim Flensburger Segel-Club, ihnen glückte der Klassenerhalt nicht. Er steigt als einziger Erstligist ab und wird in der kommenden Saison in der 2. Liga mitfahren. Bericht: Julia Egge, DSBL. Ergebnis >

Erstligisten 2017
Lübecker Yacht-Club (Erstligist 2016)
Potsdamer Yacht Club (Zweitligist 2016)
Berliner Yacht-Club (Erstligist 2016)

Zweitligisten 2017
Konstanzer Yacht Club (Zweitligist 2016)
Flensburger Segel-Club (Erstligist 2016)
Mühlenberger Segel-Club (Zweitligist 2016)
Flotte © DSBL/Lars Wehrmann
Siegerehrung Relegation © DSBL
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Sonntag, 30. Oktober 2016

Deutscher Touring Yacht-Club holt mit Meistertitel das Double

Dramatisches Finale der 1. Segel-Bundesliga auf der Hamburger Außenalster.

Hamburg – Das Finale der Deutschen Segel-Bundesliga war an Hochspannung nicht zu überbieten. Der neue und alte Deutsche Meister kommt aus Bayern. Die Favoriten vom Deutschen Touring Yacht-Club schwächelten zwar an den ersten beiden Tagen, doch am Ende halten die Tutzinger den Titel und die Meisterschale von Robbe & Berking fest. Ein zehnter Platz in Hamburg reicht aus, um die Führung zu verteidigen und sich zum zweiten Mal in Folge den Titel „Deutscher Meister der Segelvereine“ zu sichern. Zweiter wird der Verein Seglerhaus am Wannsee aus Berlin vor den Aufsteigern vom Bayerischen Yacht-Club aus Starnberg.
Die Sieger der Saison 2016 © DSBL/Lars Wehrmann
Es war haarscharf und dennoch bestätigt das Finale der 1. Segel-Bundesliga in Hamburg den Saisonverlauf: Der Deutsche Touring Yacht-Club (DTYC) behielt im entscheidenden Moment die Nerven und sichert sich nach dem Titel der SAILING Champions League auch den Deutschen Meistertitel der Bundesliga.

„Es ist eine große Erleichterung und wir freuen uns riesig über den Titel und das Double. Gestern und vorgestern lief es nicht gut für uns, sodass wir heute umso mehr kämpfen mussten. Das Feld ist stark und die Bedingungen auf der Alster waren schwierig. Heute werden wir ordentlich mit dem ganzen Team feiern“, so Patrick Follmann. Mit ihm segelten Steuermann Julian Stückl, Jonas Vogt und Luis Tarabochia ihren Club zum Titel. Die letzte Regatta des Jahres beendet der DTYC als Zehnter. Der Sieg in Hamburg geht an den neuen Vize-Meister vom Verein Seglerhaus am Wannsee. Der Düsseldorfer Yachtclub belegt Platz zwei vor dem Segel- und Motorbootclub Überlingen.

Fast wäre dem Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW) der große Überraschungssieg geglückt. Das Team aus der Hauptstadt war dem DTYC dicht auf den Fersen und führte die Gesamttabelle lange Zeit an. Doch am Ende lässt der nervenstarke DTYC den Traum der Berliner platzen. In der Gesamttabelle belegt der VSaW Platz zwei und sichert sich damit einen Startplatz für die SAILING Champions League 2017 wie auch der Bayerische Yacht-Club auf Platz drei.

Nicht nur an der Tabellenspitze war es spannend bis zum Schluss, im Tabellenkeller kämpften die Clubs um den Verbleib in der 1. Bundesliga:

Relegation
Der Berliner Yacht-Club, der Lübecker Yacht-Club sowie der Flensburger Yacht-Club belegen die Plätze 13, 14 und 15 in der Gesamtwertung und müssen am morgigen Sonntag bei der Relegation beweisen, dass sie auch in der kommenden Saison erstklassig sind. Sie treten gegen die Plätze vier bis sechs der 2. Segel-Bundesliga an: den Mühlenberger Segel-Club, den Potsdamer Yacht Club und den Konstanzer Yacht Club. Die Relegation findet ebenfalls vor dem Gelände des Norddeutschen Regatta Vereins in Hamburg statt.

Abstieg
Bei drei Vereinen reichte die Saisonleistung nicht aus, sie steigen ab und segeln 2017 in der 2. Bundesliga: der Kieler Yacht-Club, die Seglervereinigung Itzehoe und der Yachtclub Berlin-Grünau.

Ein großer Dank geht an Audi, SAP, BAY, OneSails, Mittelmann’s Werft und Marinepool. Die vierte Saison der Deutschen Segel-Bundesliga wäre ohne die Unterstützung dieser starken Partner nicht möglich gewesen. Bericht: Julia Egge, SBL.

Ergebnis 1. Liga > / Ergebnis 2. Liga >

BN: Bodensee-News gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die zu dieser grossartigen Meisterschaft beigetragen haben und wir freuen uns für 2017 auf den Event am Bodensee. Mit dem 4. Platz verpasste der erste Club vom Bodensee mit dem Lindauer Segler-Club das Podest nur um einen Punkt. Auch die beiden anderen Bodenseevereine Segel- und Motorboot Club Überlingen (8. Platz) und Württembergischer Yacht-Club (10. Platz) hilten sich unter den Top 10!
Bayerischer Yacht-Club © DSBL/Lars Wehrmann
Flotte vor Hamburg © DSBL/Lars Wehrmann
Deutscher Touring Yacht-Club © DSBL/Lars Wehrmann
Verein Seglerhaus am Wannsee © DSBL/Lars Wehrmann

Samstag, 29. Oktober 2016

Kuhn Sails: Schweizer Meister H-Boote

Am 6. - 9. Oktober 2016 fand am Zürichsee die Schweizer H-Boot Segel-Schweizer-Meisterschaften statt. GER 1715, Sven Holzer, Dieter Kuhn und Wolfgang Holzer gewannen auf dem Zürichsee die Goldmedaillie!

Sven Holzer ist ein Deutsches Team. Die Segel sind aber alle von Kuhn Sails aus der Schweiz am Bodensee. Dieter Kuhn Segelmacher war auch im Team dabei. Seit 10 Jahren entwickelt Sven Holzer und Dieter Kuhn H-Boot Segel zusammen. Die Windverhältnisse waren sehr schwierig. Wir mussten immer mit sehr drehenden Winden kämpfen. Trotzdem hatten wir am Samstag schon sechs gültige Wettfahrten segeln können.

19 Boote am Start. 15 Boote aus der Schweiz. Ranglsite sehen sie unten. 6 Wettfahrten wurden gesegelt. Mehr Infos über Kuhn Sails >


Dienstag, 25. Oktober 2016

Wer wird Deutscher Meister?

Der letzte Spieltag der Deutschen Segel-Bundesliga 2016 in Hamburg.

Ganz Segel-Deutschland fiebert dem großen Finale der 1. Segel-Bundesliga 2016 entgegen (27. bis 29. Oktober). Ab Donnerstag ist die Hamburger Außenalster Austragungsort spannender Wettfahrten der besten 18 Segelclubs Deutschlands. Kann der amtierende Deutsche Meister, der Deutsche Touring Yacht-Club aus Bayern, seinen Erfolg wiederholen und sich den Titel „Deutscher Meister der Segelvereine“ zum zweiten Mal in Folge sichern? Die Verfolger aus Berlin und Lindau sind dem Titelverteidiger dicht auf den Fersen.

„Wie schon die gesamte Saison versuchen wir so entspannt wie möglich an die Sache ranzugehen, lassen dabei unsere Konzentration und unseren Ehrgeiz aber dennoch nie aus den Augen. Der Sieg der SAILING Champions League gibt uns dabei Rückenwind. Unsere Position in der Tabelle ist zwar recht komfortabel, aber alles ist noch möglich. Wir freuen uns sehr auf das Finale“, erklärt Steuermann Julian Stückl. Patrick Follmann, Jonas Vogt und Luis Tarabochia vervollständigen die Crew des Deutschen Touring Yacht-Clubs (DTYC).

Der DTYC stellt eines der jüngsten Teams in der Liga, bringt konstant Spitzenleistungen und hat den Gewinn der SAILING Champions League vor einem Monat im Rücken. Sind diese Voraussetzungen erneut der Schlüssel zum Erfolg? Und schaffen die Bayern damit das Double in dieser Saison?

Der Verein Seglerhaus am Wannsee (Berlin) sowie der Lindauer Segler-Club (Bayern) sind mit elf bzw. 14 Punkten Rückstand immer noch im Rennen um den Titel. Beide Vereine zeigten über die Saison hinweg ebenfalls konstant starke Leistungen. Die Entscheidung fällt am Samstagnachmittag vor dem Gelände des Norddeutschen Regatta Vereins.

Nicht nur auf den vorderen Plätzen ist es spannend, auch im unteren Tabellendrittel ist die Luft dünn. Denn hier geht es darum, wer direkt in die 2. Bundesliga absteigt (Plätze 16 bis 18) und in die Relegation (Plätze 13 bis 15) muss. Die Relegation findet am 30. Oktober in Hamburg statt. Der 31. Oktober ist als Ersatztag eingeplant.

Der Startschuss zur ersten Wettfahrt des Finales fällt bereits am Donnerstag um 11.00 Uhr vor dem Gelände des Norddeutschen Regatta Vereins (Schöne Aussicht 37 - 22085 Hamburg). Am Freitag und Samstag können alle Segelinteressierten und Fans zu Hause wieder den Live-Stream auf www.segelbundesliga.de verfolgen (jeweils ab 12.00 Uhr).

Die feierliche Übergabe der Meisterschale findet im Rahmen der Siegerehrung am Samstag, den 29. Oktober ab ca. 16.45 Uhr beim Norddeutschen Regatta Verein statt. Alle Zuschauer sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Bericht: Julia Egge, SBL.
Flotte © DSBL/Oliver Maier
Die Flotte letzte Saison auf der Hamburger Außenalster © DSBL/Lars Wehrmann
Die Flotte letzte Saison auf der Hamburger Außenalster © DSBL/Lars Wehrmann
Verein Seglerhaus am Wannsee (aktuell auf Tabellenplatz 2) © DSBL/Oliver Maier
Lindauer Segler Club (aktuell auf Tabellenplatz 3) © DSBL/Oliver Maier
Deutscher Touring Yacht-Club (amtierender Meister und aktuell auf Tabellenplatz 1) © DSBL/Oliver Maier

Montag, 24. Oktober 2016

Rücktritt von Swiss Sailing Präsident Alex Schneiter

Der Präsident des Verwaltungsrats der Swiss Sailing Team AG, Alex Schneiter beendet seine sechsjährige Tätigkeit im höchsten Schweizer Gremium des olympischen Segelsports per Ende Jahr. Nach einem sehr erfolgreichen Olympiazyklus übergibt er die vom Schweizerischen Seglerverband beauftragte Institution zur Förderung des Olympischen Spitzensports und des leistungsorientierten Nachwuchssports mit hervorragende Zukunftsperspektiven.

Der Olympiazyklus 2013 – 2016 steht kurz vor dem Abschluss. Damit ist es Zeit, Bilanz zu ziehen und sich neu für eine erfolgversprechende Zukunft aufzustellen.

In den vergangenen vier Jahren hat sich das Swiss Sailing Team kontinuierlich weiterentwickelt und kann mit 16 Medaillen und 23 TOP 10 Ergebnissen an Welt- und Europameisterschaften, Weltcupregatten sowie am Rio Testevent und den Olympischen Spielen im Elite- und Nachwuchsbereich auf eine äusserst erfolgreiche Bilanz zurückblicken.

Auch aufgrund der stark verbesserten Strukturen und Prozesse im langfristigen Leistungsaufbau wird die Sportart Segeln erstmalig nach 2008 wieder in die Kategorie 1, also in die höchste Förderstufe aller olympischer Sportarten seitens Swiss Olympic eingestuft.

Vor diesem positiven Hintergrund erklärt Alex Schneiter:“ Die Entscheidung für meinen Rückzug war keine einfache und ist ausschliesslich auf meine berufliche Arbeitsbelastung als CEO der Firma Lundin Petroleum zurückzuführen. Aber ein Wechsel bietet auch immer die Chance, die Kampagne in Richtung Tokyo noch besser aufzugleisen. Die Swiss Sailing Team AG kann stolz sein auf die geleistete Arbeit und die Position, in der sich die Organisation unter Teamchef Tom Reulein heute befindet. Ich bin sehr optimistisch was die Zukunft des Swiss Sailing Teams sowie die Leistungen der erfolgversprechenden jungen Athleten betrifft.“

„Im Namen des Swiss Sailing Teams und seiner Athleten möchte ich mich herzlich bei Alex für seinen wertvollen Beitrag bedanken. Er hat massgeblich dazu beigetragen, dass wir heute sowohl unseren jungen Talenten als auch den Eliteseglern stark verbesserte Strukturen und eine solide Perspektive für deren leistungssportliche Karriere anbieten können. Ich hoffe, dass auch weiterhin entsprechende Rahmenbedingungen existieren, damit die ehrgeizigen Leistungsziele erreicht werden können, nämlich Medaillen und TOP 10 Ergebnisse für die Schweiz zu gewinnen.“
Bericht: Sophia Urban, MaxComm Communication.

Freitag, 21. Oktober 2016

Die WARNEMÜNDER WOCHE zu Gast in Hamburg

Auch in diesem Jahr ist die WARNEMÜNDER WOCHE auf der hanseboot, der 57. Internationalen Bootsmesse Hamburg, zu finden und gesellt sich somit an der Seite ihres Premium-Sponsors. Die Messe öffnet vom 29.10. bis zum 06.11.16 ihre Tore und passt sich mit neuen Öffnungszeiten ganz an die Bedürfnisse ihrer Besucher an. So kann man vom Mo-Fr von 12-20 Uhr und Sa und So von 10-18 Uhr unter anderem exklusive Vorträge und Events genießen. Übrigens: wochentags ab 17 Uhr zahlt man nur 7 Euro Eintritt für 2 Personen.

Anzutreffen sind die Organisatoren rund um den sportlichen Leiter Peter Ramcke in der Halle B3 im Obergeschoss, am Stand B120. Er hat sich vorgenommen „viele Gespräche mit Klassen zu führen, um Kontaktpflege zu betreiben.“ Ebenso auf der Agenda stehen Gespräche mit den anderen großen Veranstaltungen aus Kiel und Travemünde, um ganz pragmatische Dinge anzugehen. „Mir schwebt beispielsweise vor, dass wir viel genutztes Equipment tauschen und uns so gegenseitig im Jahresverlauf unterstützen.“ Im Gepäck haben die Warnemünder einige Highlights, allen voran die Europameisterschaft der 505er im kommenden Jahr. Bereits auf der 79. WARNEMÜNDER WOCHE wurden die Rostocker Lutz Stengel und Frank Feller nach einem spannenden Finallauf mit einem Punkt Vorsprung Internationale Deutsche Meister in dieser Bootsklasse.

Auch „Arbeitsthemen“ stehen für Organisatoren des Festes in Hamburg auf der Tagesordnung, denn zusammen mit den Kooperationspartnern der „Maritimen Feste an Deutschlands Küsten“ wird es beispielsweise ein Meeting geben. Bei diesem wird sowohl die neue Broschüre des Verbundes präsentiert als auch über geplante PR- und Marketing-Aktionen beraten sowie über operative Themen der nationalen Großveranstaltungen debattiert.

Ein guter Ausgangspunkt für ein Zusammentreffen interessierter Besucher mit den „Machern“ hinter der Veranstaltung ist traditionell der gemeinsame Empfang des Medienpartners Segler-Zeitung und der WARNEMÜNDER WOCHE. Er findet am Donnerstagabend, den 3. November ab 19 Uhr am Stand des Deutschen Segler-Verbandes statt.

Weitere Infos unter www.hanseboot.de + www.maritime-events-deutschland.de

Ausgewählte Höhepunkte der 80. WARNEMÜNDER WOCHE
- Europameisterschaft: 505er
- Laser Europa Cup: Laser, Laser Radial, Laser 4.7
- Seeregatten: hanseboot Rund Bornholm, 2 Up & Down, Warnemünde-Cup, Mecklenburgische Bäderregatta
- Deutschland-Cup: Topcat

Die 505er nehmen mit der Europameisterschaft 2017 Kurs auf die 80. WARNEMÜNDER WOCHE
Foto © Pepe Hartmann
Die Rostocker Lutz Stengel (r.) und Frank Feller wurden in diesem Jahr Internationale
Deutsche Meister auf der WARNEMÜNDER WOCHE bei den 505ern, Foto © Pepe Hartmann

WYC-Team will in Hamburg nochmal punkten

WYC / Zum sechsten "Spieltag" der 1. Segel-Bundesliga 2016 vom 27. bis 29. Oktober (Donnerstag bis Samstag) auf der Alster in Hamburg wird der Württembergische Yacht-Club das Team Max Rieger, Thomas Stemmer, Felix Diesch und Conrad Rebholz schicken. Das Quartett hatte vor kurzem die J70-Regatta in Überlingen gewonnen und sich dabei schon einmal eingesegelt. In der Bundesliga-Tabelle steht der WYC nach den bisherigen fünf Events auf Platz acht.

Das Rieger-Team war schon beim ersten Liga-Event Anfang Mai in Starnberg im Einsatz und segelte auf Rang fünf. Nach verhaltenem Auftakt war dort dann doch der Knoten geplatzt, das Team qualifizierte sich mit einer Spitzenserie für die Finalwettfahrten der besten sechs Teams (die dann aber mangels Wind ausgefallen sind). Je zweimal waren die beiden anderen WYC-Kern-Teams des WYC am Start, nun ist wieder die Rieger-Formation dran.

„Ziel für unserer routiniertes Team ist es, den achten Gesamtplatz des WYC zu sichern“, konkretisiert Teammanager Klaus Diesch seine Erwartungen. Er geht davon aus, dass alle Vereine noch einmal ihre besten Teams in das finale Event schicken. „Ganz einfach wird das für die WYC-Segler nicht, denn das Revier auf der Alster mit viel drehendem Wind hält viele seglerische Herausforderungen bereit. Manchmal ist da auch ein Quäntchen Glück entscheidend“, so Diesch. „Doch das Team um Max Rieger hat schon in anderen Events der Segel-Bundesliga Nervenstärke gezeigt und konnte sich immer gut positionieren.“

18 Vereine sind in Hamburg wie immer am Start, gesegelt wird mit einheitlichen J70-Booten. Der erste Start wird am Donnerstag um 11 Uhr sein. Mit elf Punkten Vorsprung ist der DTYC aus Tutzing auf dem Sprung, seinen Meistertitel zu verteidigen. Beim Liga-Event in Hamburg sind vom Bodensee auch noch der Lindauer SC – derzeit auf Platz drei – und der SMC Überlingen (Platz 13) am Start.

Unmittelbar nach dem Bundesliga-Event wird am 30. Oktober auch das Finale der Deutschen Junioren-Segelliga auf der Alster ausgetragen. Mit einem Sieg beim Kick-off-Event in Warnemünde hat sich dafür auch ein WYC-Team qualifiziert. Marvin Frisch wird auch beim Finale steuern, er segelt mit Johannes Scheffold und Max Bäurle. Simon Diesch, der seinerzeit bei dem erfolgreichen Junioren-Team dabei war, ist aufgrund einer 470er-Regatta verhindert, Für ihn fährt Nick Federspiel mit nach Hamburg, der bei den „jungen Wilden“ sein Liga-Debut feiert.

Das WYC-Team wird auch diesmal wieder von wichtigen Partnern unterstützt. Für die Anreise stellt Auto Müller in Friedrichshafen (AMF) einen Mercedes-Bus zur Verfügung. An Land und auf dem Wasser stehen Ausstatter Musto, KWS-Buswerbung, Oberhanss-Immobilien und die Interboot hinter dem Team, im Bereich der Trainingsboote unterstützen auch die Stadt Friedrichshafen und die Zeppelin-Stiftung den Club.
Bericht: Oswald Freivogel.
Das Team Max Rieger, Thomas Stemmer, Felix Diesch und Conrad Rebholz ist in der Saison 2016
beim ersten Bundesliga-Event (am Starnberger See, unser Foto) für den WYC gesegelt
und wird auch beim finalen Event in Hamburg an den Start gehen. Foto: © Lars Wehrmann
Sie werden in Hamburg beim finalen Event der Segel-Bundesliga 2016 für den WYC an den Start gehen:
von rechts Max Rieger, Felix Diesch, Conrad Rebholz und Thomas Stemmer. Foto: © Volker Göbner

Montag, 17. Oktober 2016

Qualifikation 2017: Kopf-an-Kopf-Entscheidung

Neun Vereine segelten am vergangenen Wochenende am Wolfgangsee um die Qualifikation für die Bundesligasaison 2017. Der Kärntner Yachtclub Klagenfurt, der Yachtclub Velden und der Segelclub Kammersee dominierten dabei die harten Duelle um die drei zu vergebenden Ligastartplätze. Am Ende hatten die Kärntner Mannschaften mit den Olympiaseglern Lara Vadlau (für den KYCK) und Niko Resch (für den YCV) zwar das Nachsehen, lachender Sieger war das junge, oberösterreichische Team vom Segelclub Kammersee (Attersee). Für alle drei Clubs heißt es aber – „Willkommen in der Österreichischen Segel-Bundesliga 2017!“

Jugend vor Erfahrung
Es war ein Qualifikationswochenende, wie es sich die Veranstalter der Österreichischen Segel-Bundesliga besser nicht hätten wünschen können. Nicht nur wetter- und windtechnisch lief nahezu alles perfekt, vor allem aus sportlicher Sicht war der Kampf um die begehrten Ligastartplätze von der ersten bis zur wortwörtlich letzten Sekunde spannend.

Christian Rabeneder, Segelclub Kammersee: „Letztes Jahr sind wir in der Quali mit einem Team aus arrivierten Seglern gescheitert. Für heuer haben wir die Erfahrung mitgenommen, dass in diesem Format mit den kurzen Kursen und vielen Rennen die Jüngeren ihre Stärken viel besser ausspielen können. Drei aus unserem Team sind zwischen 15 und 17 Jahre alt und haben trotzdem mehr Tage am Wasser in dieser Saison verbracht, als ich selber in den letzten fünf Jahren. Wir konnten taktisch und technisch überzeugen. Dazu hat der Leichtwind uns zusätzlich in die Hände gespielt und wir konnten am Weg ins Ziel jedes Mal wichtige Plätze gut machen. Jetzt sind wir sehr stolz, dass wir kommende Saison dabei sind!“

Lara Vadlau , KYCK: „Die Segel-Bundesliga ist eine super Geschichte, top organisiert und das Format könnte wahrscheinlich noch viel öfters stattfinden. Die Dichte und Qualität hat mich nicht überrascht, ich habe mit starker Konkurrenz und harten Kämpfen am Wasser gerechnet. Geplant ist, dass wir in dieser Teamkonstellation auch das Kernteam für die SBL-Saison 2017 stellen. Wir freuen uns darauf!“ Erst am Ende des Qualifikations-Wochenendes vergab der Yacht Club Velden mit einem letzten Platz im vorletzten Rennen die greifbare Chance auf den Sieg.

Niko Resch, Yachtclub Velden: „Das Plansoll haben wir erfüllt und den Klassenerhalt geschafft. Schade, dass wir die vorletzte Wettfahrt versemmelt haben. Für die kommende Saison wird unser Team mehr oder weniger gleich bleiben. Wenn alles klappt, wird Paul Schmalzl uns verstärken. Wir freuen uns auf 2017!

Positives Resümee
Roland Regnemer, Ligamanager: „Dieses Qualifikationsevent hat einmal mehr gezeigt, was die Bundesliga ausmacht – die Brücke vom Spitzen- zum Breitensport, die Verbindung vom Nachwuchs zu den erfahrenen Seglern. Kommende Saison werden wir zumindest zwei Olympiasegler in der SBL begrüßen dürfen. Selbst jene Teams, die es diesmal nicht geschafft haben und ohne Bundesligastartplatz heimreisen, sind stärker motiviert als je zuvor. Sie wollen die kommende Saison nützen, um den Anschluss für 2018 zu schaffen. Dank unserer Partnerschaft mit der Werft Schöchl können wir zumindest noch auf weitere zwei Jahre Planungssicherheit garantieren. Bereits jetzt schließen sich in den Bundesländern die Clubs zu Trainingsgemeinschaften zusammen. Es freut uns unglaublich, dass das Feedback von allen positiv ist und das Format so große Zustimmung findet. Wir sehen das als Auftrag, in den kommenden Monaten darüber nachzudenken, wie wir dieser Nachfrage nachkommen können!“ Bericht: Mag. Anna Sollereder. Tabelle >